Haschagen / Haşag / Hásság
Die Orgel in Haschagen / Haşag / Hásság (Kreis Hermannstadt / Sibiu) wurde 1832 von Friedrich und Wilhelm MAETZ gebaut.
Steckbrief
- Ortschaft
- Haschagen / Haşag / Hásság
- Landkreis
- Hermannstadt / Sibiu
- Baujahr
- 1832
- Orgelbauer
- Friedrich und Wilhelm MAETZ
- Spieltraktur
- mechanisch
- Registertraktur
- mechanisch
Reparaturen und Restaurierungen
1875 Wilhelm Hörbiger,
1926 Wegenstein.
1997 Albert József (Klausenburg / Cluj Napoca)
Standort
Bis 1997 in Haschagen (Westempore),
danach in das Pfarrhaus der ev. Gemeinde St. Martin (Târnăveni) versetzt. Siehe dort. / În 1997 orga a fost transferată în casa parohiei evanghelice din Târnăveni (jud. Mureş)
Disposition
1. Manual
Gedackt 8’, Bourdon - Baß 8’, Principal 4’, Flöte 4’, Quinte 2 2/3’, Octav 2’
Zustand
Gut / stare bună
Sonstiges
ZAEKR 400/253 - 209
"Urkunde. Dieses Positiv ist verfertigt worden im Jahr 1832 den 15. Juli von den beyden . . . Friedrig u. Wilhelm Mätz, beyde Orgelbauer aus Birthelm, selbiges ist bezahlt worden von Herrn Johann Bielz, Cathedrahl Organisten in Hermannstadt."
LKZ 1457/1995
Die Orgel aus Haschagen wird der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Martin / Târnăveni zugesprochen.
Literatur
Binder, Hermann: Orgeln in Siebenbürgen (Orga în Ardeal – Irineu Buga) GMV. D-55481 Kludenbach, 2000