Wermesch / Vermeş / Vermes

Die Orgel in Wermesch / Vermeş / Vermes (Kreis Bistritz / Bistriţa-Năsăud) wurde 1912 von Carl Leopold WEGENSTEIN gebaut.

Steckbrief

Ortschaft
Wermesch / Vermeş / Vermes
Landkreis
Bistritz / Bistriţa-Năsăud
Baujahr
1912
Orgelbauer
Carl Leopold WEGENSTEIN
Spieltraktur
pneumatische Kegellade
Registertraktur
pneumatisch

Reparaturen und Restaurierungen

1945 zerstört

Standort

Orgelreste bis 1977 in Wermesch,
danach in Ghimeş-Făget oder in Bukarest (? Siehe Informationen unter Sonstiges!)

Disposition

1. Manual

Bourdon 16', Principal 8', Gedackt 8', Gamba 8', Saliciuonal 8', Octav 4', Traversflöte 4', Dolce 4', Mixtur 4 fach 2 2/3'.

Pedal

Subbaß 16', Octavbaß 8', Cello 8'.

PK, OK, Sub OK, p, mf, Tutti.

Sonstiges

Zahl 1504-T-221 / 1975
Bericht von Hermann Binder: "Subbaßpfeifen, zwei kleine Pedalladen und eine große Pedallade (pneumatische Kegelladen) von Wegenstein vorhanden. Neugotisches Orgelgehäuse. (Arbegen, 6. Juni 1975)

Zahl 952-T-154 / 1977
Verkauf der Orgel von Kallesdorf und der Orgelreste aus Wermesch an die römisch-katholische Kirchengemeinde Ghimeş-Făget, jud. Bacău.

Tahl 952-T-154 / 1977
Das Bezirkskonsistorium Bistritz teilt mit, daß die Orgel aus Kallesdorf und die Orgelreste aus Wermesch am 15. März 1977 nach Ghimeş-Făget, jud. Bacău abtransportiert wurden.

Aufzeichnung von Hermann Binder
"Die Orgelreste aus Wermesch (Windlade - pneumatische Kegellade) sollten in Bukarest für das Einrichten eines größeren Fernwerkes (Ionescu) verwendet werden. Sie befinden sich noch in Bukarest." (14. Februar 1996)